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AUSTRIA MARATHON CUP

Gesamtsieg des ÖRV Austria Marathon Cups 2013. Die Marathons KitzAlpBike, Salzkammerguttrophy, Montafon M3, Grazer Bike Marathon zählten zum Cup.

WELTMEISTERSCHAFT MARATHON

Teilnahme an den Marathon Weltmeisterschaften in Frankreich 2012 und Österreich 2013. Auch dieses Jahr in Italien (Südtirol) werde die rot-weiß-roten Farben vertreten.

ÖM MARATHON

Silber Medaillen Gewinner bei der Österreichischen Meisterschaft 2012 im Mountainbike Marathon. Montafon M3 in Schruns/Vlbg.

KTM RAD.SPORT.SZENE AUSSEERLAND

Ab 2015 starte ich für stärkste österreichische Mountainbike Marathon Team. Gemeinsam mit Manuel Pliem werde ich wieder an der Bike Transalp teilnehmen.

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David Schöggl // Ich wurde am 21. Mai 1985 in Deutschlandsberg geboren. Bereits in meiner Kindheit war ich mit Freunden schon immer viel in den Bergen meiner Heimat unterwegs. Anfangs noch zu Fuß, später dann auch mit dem Rad.

  • ANFANG

    WIE ES BEGANN

    Von Ehrgeiz gepackt, bestritt ich 2003 mein erstes Mountainbike Rennen, den Alpentour Marathon in Kleinlobming in der Steiermark. Danach war mir klar, der Radsport bestimmt ab jetzt mein Leben.

  • TEAM

    WICHTIGE BEGLEITER

    Bereits 2004 hatte ich das Glück beim Radsport Janger einen Teamplatz zu erhalten und konnte somit viel dazu lernen. Von 2006 – 2013 stimmte ich mein Training zusammen mit meinem Freund Bernhard Prangl ab. Seit 2014 werde ich nun von Jakob Nimpf trainiert.

  • ERFAHRUNGEN

    BACK TO THE ROOTS

    Bis zu meinem Wechsel zum Straßenradsport 2008, konnte ich einige Siege und Top Platzierungen bei nationalen Mountainbike Rennen einfahren. Nach drei Jahren auf der Straße kehrte ich 2011 wieder ins Mountainbikelager zurück.

  • ZIELE

    MEIN WEG

    Der Weg nach oben führt für mich nur über einen harten aber auf jedenfall „sauberen“ Weg, dadurch ist Konsequenz, Ehrgeiz und vorallem Geduld besonders wichtig.


News // Hier findet Ihr meine aktuellsten Rennberichte und andere Neuigkeiten!

  • BIKE TRANSALP

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    Zusammen mit meinem Teamkollegen und Freund Manuel Pliem bestritt ich auch heuer wieder die Bike Transalp. Das 7 Tage Etappenrennen quer über die Alpen war als eines unserer Saisonhighlights geplant. Dieses Jahr fiel für die 500 Zweierteams der Startschuss in Ruhpolding in Bayern führte auf der ersten Etappe nach Saalfelden am Steinernen Meer. Das Tempo war sehr hoch und die große Hitze setzte mich sehr zu. Auf den letzten langen flachen 40 Kilometer war ich schon ziemlich K.O. und konnte nur sehr schwer im Windschatten meines Partners bleiben. Im Ziel war ich komplett erledigt und konnte mir kaum vorstellen am nächsten Tag wieder aufs Bike zu steigen. Trotzdem noch Platz 11 nach dem ersten Abschnitt! Die zweite Etappe führte von Saalfelden nach Mittersill. Wir fuhren ein konstantes Rennen und konnten einen Platz in der Gesamtwertung aufholen. Am dritten Tag ging es von Mittersill über das Tauernkreuz nach Lienz und weiter über die Pustertaler Höhenstraße nach Sillian. 118 Kilometer und 3500 Höhenmeter. Es war die Königsetappe der diesjährigen Austragung. Der Anstieg aufs Tauernkreuz glich eher einer Bergtour. Lange Schiebepassagen im alpinen Gelände nagten ordentlich an der Substanz. Dennoch erreichten wir das Etappenziel unter den Top Ten. Leider hatten wir auf der 4. Etappe gleich zu Beginn einen Platten und verloren dadurch den Anschluss auf die vordere Gruppe. Diese erste Dolomitenetappe war landschaftlich einfach nur genial. Das Ziel lag wunderschön zwischen Bergen und Seen in Alleghe. Manuel zeigte sich bis dahin in sehr starker Verfassung und unterstützte mich sehr gut. Auch der 5. Abschnitt hatte es wieder in sich und wir erreichten wieder unter den Top Ten das Ziel in San Martino di Castrozza. Letztes Jahr schieden wir auf der vorletzten Etappe aus, heuer wollten wir unbedingt das Ziel in Riva erreichen. Aber auf der 6. Etappe schien es schon dann jedoch fast wieder zu Ende zu sein. An meinem Bike verabschiedete sich gleich am ersten Anstieg der linke Kurbelarm. Der genaue Grund konnte bis jetzt nicht genau festgestellt werden. Notdürftig schraubte ich das Ding wieder fest aber immer wieder löste sich die Kurbel und wir verloren natürlich viel Zeit. Erst nach 50 Kilometern konnten wir dann die Kurbel tauschen und das Rennen wieder voll aufnehmen. Leider verloren wir dadurch zwei Plätze in der Gesamtwertung und lagen auf Platz 10. Den Top Ten Platz wollten wir dann natürlich auch ins Ziel bringen. Manuel fühlte sich auf der letzten Etappen nicht besonders gut und kam dann leider in der allerletzten Abfahrt auch noch schwer zu Sturz und verletzte sich am Kopf. Vorsichtig nahmen wir das Rennen wieder auf und erreichten trotz aller höhen und tiefen das Ziel in Riva del Garda. In der Gesamtwertung blieben wir auf dem 10. Gesamtrang mit dem wir Schlussendlich zufrieden sind. Danke an alle unsere Betreuer und Daumendrücker ohne die wir wahrscheinlich jetzt noch irgendwo in den Bergen unterwegs wären. Kurzvideos vom Tag gibt es hier: https://www.youtube.com/channel/UCANJAMjgYSIPaVGU33DFbZA


  • UCI MOUNTAINBIKE MARATHON WM – SÜDTIROL SELLARONDA HERO

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    Nach meiner erfolgreichen letzten Woche beim Bike Four Peaks, reiste ich mit gutem Gefühl nach Südtirol (Gröden/Wolkenstein). Gemeinsam mit meinem Teamkollegen Manuel Pliem, checkten wir noch Tage davor die WM Strecke. 87 Kilometer und 4700 Höhenmeter mit teilweise fast unfahrbar steilen Anstiegen. Trotzdem war es eine der schönsten Runden die ich je gefahren bin. Die atemberaubende Kulisse der Dolomiten war einfach grandios. Anfang der Woche fühlten sich meine Beine noch etwas müde an, aber bis zum Renntag sollten sie sich wieder erholt haben. An einer Weltmeisterschaft teilzunehmen ist etwas besonderes, im Nationaltrikot seines Landes am Start zu stehen und sich mit den allerbesten der Welt zu messen. Jeder hatte sich seine eigene Renntaktik zurecht gelegt, so auch ich. Ich versuchte das Gelernte umzusetzen, meinen eigenen Rhythmus und Tempo zu wählen und das bis zum Ende durchzuziehen. Meine Beine drehten den ersten Anstieg gut hoch und ich war dicht an meinem Teamkollegen Manuel dran. Wir lagen ca. an 40 Position und holten Platz um Platz auf. In der Abfahrt danach, brach dann der Krieg um die Positionen aus. Das Feld der Männer schloss auf die Damen auf und wir mussten sie im Trail bergab überholen. Nicht gerade optimal gelöst vom Veranstalter. Schon eher am Ende des angelegten Schottertrails kam ich leider von der Ideallinie ab und stürzte mit dem Vorderrad in einen tiefen Graben. Schnell merkte ich, dass an meiner Schulter etwas nicht stimmte. Es schmerzte sehr stark und es kribbelte in den Fingerspitzen. Ich versuchte noch weiterzufahren, allerdings hatte ich kein Gefühl in den Fingern beim Bremsen. In der Schulter hatte ich stechende Schmerzen. Ich beendete das Rennen. Schwer enttäuscht rollte ich zur nächsten TechZone, wo ich ins Auto meiner Betreuer einstieg. Trotzdem lies ich es mir nicht nehmen, das Rennen noch weiter zu verfolgen. Auch im Ziel war ich dabei, als Alban Lakata als der neue Weltmeister begrüßt wurde. Ein emotional unglaublicher Moment. Zweiter wurde Christoph Sauser, Dritter Leonardo Paez. Manuel erreichte den starken 29. Platz. Erst danach wurde ich vom Krankenwagen nach Brixen zur Untersuchung gebracht. Zum guten Glück ist nichts gebrochen. Wie es scheint nur eine starke Prellung bzw. Verstauchung. Ich hoffe, dass die Schmerzen bald nachlassen und das Gefühl in der Hand bald wieder zurückkehrt, damit ich meine gute Form weiter bestätigen kann.


  • BIKE FOUR PEAKS – BAD KLEINKIRCHHEIM – WEIßENSEE

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    „Es war eines meiner besten Rennen“, das kann ich auf jeden Fall sagen. Ich wusste, dass ich gut in Form bin, aber das ich so mithalten kann damit habe ich nicht gerechnet. Bereits auf Etappe 1 konnte ich am ersten 1000 Höhenmeter Anstieg mit den schnellsten mithalten und überquerte zusammen mit Uwe Hochenwarter und dem mehrfachen Weltmeister Christoph Sauser als 4. die Bergwertung. Erst am Schlussanstieg wurde ich noch vom Schweden Calle Frieberg und dem starken deutschen Matthias Leisling eingeholt und erreichte als 6. , noch vor Johannes Wagner und Karl Platt, das Ziel in Bad Kleinkirchheim. Den Sieg holte sich klar der Italiener Juri Ragnoli. Die 2. Etappe führte von Bad Kleinkirchheim nach Hermagor. Aufgrund der flachen Topographie von „nur“ 1900 Höhenmeter und 90 Kilometer, erwartete ich ein schnelles Rennen mit einer großen Führungsgruppe. Mein Ziel war in dieser Gruppe zu sein, um Kräfte zu sparen und trotzdem keine Zeit zu verlieren. Gleich am ersten Anstieg bildete sich wie erwartet dann diese Spitzengruppe, ich konnte, auch wenn es mir an diesem Tag anfangs sehr schwer viel, mithalten. Am zweiten Anstieg des Tages ging es auf der Bundesstraße über Kreuzen zur Bergwertung auf die Windische Höhe. Es wurden wie bei einem Straßenrennen viele Attacken gefahren, aber ich konnte mich immer an der Spitzengruppe festbeissen. Am letzten Anstieg kurz vor dem Ziel gab ich dann nochmal alles um um den Etappensieg mitzukämpfen. Leider fehlten am Ende 21 Sekunden auf den Etappensieger Calle Frieberg. Ich wurde Etappen 8. und war weiterhin auf dem 6. Gesamtrang. Die 3. Etappe war die Königsetappe der diesjährigen Bike Four Peaks. Von Hermagor hinauf aufs Nassfeld und zurück ins Ziel nach Tröpolach. Am ersten Anstieg waren auf 15 Kilometer, 1300 Höhenmeter zu bewältigen. Ich versuchte schnell mein eigenes Tempo zu finden und auf die Daten meines Powermeters zu achten. An der Bergwertung hatte ich lediglich ca. eine Minute auf die Führenden verloren. Die Pistenabfahrten waren durch die extremen Querrinnen sehr gefährlich. Es gab viele Stürze und Verletzungen an diesem Tag. Lange fuhr ich ziemlich ungefährdet auf dem 5. Platz. Leider hatte ich in einer Abfahrt dann einen Platten. Ich legte den Rest der Abfahrt dann gleich auf der Felge fahrend bis zur technischen Zone zurück, wo wir das ganze Laufrad tauschten. Dort wurde ich dann leider von Karl Platt eingeholt, der als einer der besten Abfahrer im Marathon Feld gilt. Am darauffolgenden Anstieg konnte ich wieder aufschließen und mit ihm mitfahren. Ins Ziel verlor ich leider wertvolle Zeit auf ihn. Dennoch erreichte ich wieder sehr zufrieden als 6. das Ziel. Den Etappensieg holte sich der Schweizer Christoph Sauser. Die vierte und letzte Etappe führte von Tröpolach an den Weißensee. Zu Beginn gab es eine sehr lange neutralisierte Phase. Erst nach ca. 15 Kilometer ging es dann richtig los. Meine Beine fühlten sich nicht ganz so gut an wie die letzten Tage und ich konnte nicht ganz mit der Spitze mithalten. Ich konzentrierte mich dann auf die Verteidigung meines Gesamtrangs. Am letzten Anstieg fühlte ich mich dann wieder besser und fuhr gemeinsam mit Lukas Islitzer hinauf zur Naggleralm. In der allerletzten Abfahrt riskierte ich nichts mehr und erreichte das Ziel als 13. Auf den Etappensieger Franz Hofer aus Südtirol verlor ich gerade mal 4 Minuten. In der Gesamtwertung konnte ich meinen 6. Platz klar verteidigen. Der Gesamtsieg nach 4 Etappen, 280 Kilometer und 8800 Höhenmetern, ging an Juri Ragnoli vor Christoph Sauser. 3. Uwe Hochenwarter, 4. Matthias Leisling, 5. Karl Platt.


  • ÖSTERREICHISCHE MEISTERSCHAFT – GRANITMARATHON KLEINZELL

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    Bereits im Vorfeld wusste ich ,dass der Kurs im Granitland in Kleinzell mir nicht gerade entgegen kommt.
    Das sich die Strecke dann aber in ein Schlammbecken verwandeln würde, damit konnte nur indirekt gerechnet werden. Motivierend war allerdings das die komplette österreichische Mountainbike Marathon Elite (ausgenommen Christoph Soukup) am Start war und ich in der ersten Startreihe stand. Deshalb ging ich wie immer motiviert ins Rennen. Ich fühlte mich im Gatsch leider etwas unsicher und deshalb ging ich ziemlich verhalten in die Abfahrten. Immer wieder musste ich dann die kleinen Zeitrückstände auf meine Vorderleute zufahren. Bald festigte sich meine Position so zwischen Platz 12-10. Im Laufe des Rennens kamen dann, bedingt durch den Dreck, noch Schaltprobleme dazu, die ebenfalls Zeit und Nerven kosteten. An den wenigen noch halbwegs gut fahrbaren Anstiegen, fühlte ich mich sehr gut. In den tiefen Schlammpassagen verlor ich allerdings immer wieder Zeit. Am Ende erreichte ich in der Elite den 10. Platz. Gratulation an die Medaillengewinner Alban Lakata, Hermann Pernsteiner und Daniel Geismayr. Auch mein Teamkollege Manuel Pliem hatte seine Probleme mit den Wetterbedingungen und erreichte Platz 6. Ich werde dieses Rennen schnellstmöglich abhacken und mich auf die nächsten Rennen konzentrieren, die mir dann hoffentlich eher entgegenkommen. Das Reinigen des Bikes hat allerdings fast gleich lange gedauert wie das Rennen selbst. :)


  • STUBALPEN MARATHON – MARIA LANKOWITZ

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    Meinen allerersten Sieg feierte ich beim Stubalpen Marathon in Maria Lankowitz 2005,habe ihn danach dreimal gewonnen,wurde dreimal Zweiter und komme deshalb gerne ins Lippizanerland zurück. Schon im Training der letzten Wochen spürte ich das meine Form aufsteigend ist. Im Rennen übernahm schnell Profi Uwe Hochenwarter die Führungsarbeit und schlug ein hohes Tempo an. Ich fühlte mich sehr gut und konnte erstmals problemlos dran bleiben. Das das Niveau, selbst bei einem nationalen Rennen sehr hoch ist, zeigte das die Spitzengruppe lange aus 10-15 Mann bestand. Erst als das Tempo immer wieder kurz erhöht wurde, setzten sich Uwe, Philipp Wetzelsberger, Christoph Hochmüller und ich ab. Nach der ersten Betreuer Zone, nach ca. 50 Minuten, musste ich dann Uwe und Philipp ziehen lassen. Ich kämpfte mit Christoph Hochmüller um die Verfolgung weiter aufzunehmen zu können. Er zeigte sich in den Anstiegen sehr stark. Zum Teil konnte ich erst in den kleinen Zwischenabfahrten immer wieder an sein Hinterrad ranfahren. Am letzten langen Anstieg holten wir dann Philipp Wetzelsberger ein, der einen Einbruch erlitt. In der Alpentour-Abfahrt konnte ich dann auch den entscheidenden Vorsprung auf Christoph herausfahren, den ich bis ins Ziel nicht mehr hergab. Ich kam, nun zum vierten mal, als 2. Platzierter ins Ziel. Es war für mich ein sehr gutes Rennen und es bestätigt meine aufsteigende Formkurve. Außerdem wurden auch die Steirischen Landesmeistertitel vergeben. Es ist mein insgesamt vierter Steirischer Landesmeistertitel im MTB Marathon (2006, 2007, 2012, 2015). Teamkollege Markus Schweiger holte sich die Bronze Medaille. Nächste Woche stehen die Österreichischen Staatsmeisterschaften in Kleinzell im Mühlkreis beim Granitmarathon am Rennkalender.


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